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Rendez-Vous Emballage – 07. September 2021

Die Verpackungsmesse in der Westschweiz öffnet am 07. September 2021 zum vierten Mal in der Westschweiz ihre Tore und zieht damit erneut hochkarätige Branchenvertreter in die Romandie. Auch wir sind dabei und präsentieren u. a. unsere neusten nachhaltigen Verpackungslösungen.

Der Entschluss, uns auf der Rendez-Vous Emballage (RVE) als Aussteller zu präsentieren, fiel uns nicht schwer. Mit ihrem geografischen Fokus auf die Westschweiz, die einen wertvollen Beitrag zur Wertschöpfung der Schweiz leisten, ist die RVE für uns genau die richtige Plattform, um bestehende Kontakte zu pflegen und neue Geschäftspartner zu gewinnen.

Wir freuen uns auf neue Impulse an der RVE und die Besuche von Kunden, Partnern und Lieferanten an unserem Messestand. Weitere Informationen zur RVE – Rendenz-Vous Emballage sowie zur Anreise zum Swiss Tech Ecublens finden Sie hier.

Auf geht’s nach Ecublens!

Ungenügende Rettungsmöglichkeiten von Säuglingen im Brandfall – Projektrealisierung mit NeoRescue

Viele Jahre musste die Familie Müller zurückstecken, alles um den Traum vom Eigenheim zu realisieren. Nun ist es soweit, es ist Dezember 2020, und die Familie bezieht ihre eigenen vier Wände im idyllischen Sarnen. Mit dem Eigenheim ist nun genug Platz vorhanden um die Familienplanung fortzusetzen, drei Kinder wünscht sich die Familie Müller. Eines haben Sie schon, die kleine Emilia, bald einjährig.

Die Weihnachtszeit naht und die Vorfreude ist riesig, die ersten Weihnachten in ihrem neuen Anwesen zu verbringen. Aus diesem Grund wird dieses Jahr der grösste Weihnachtsbaum bei einem ortsansässigen Bauern in Sarnen gekauft. Für die Familie Müller gehören dabei traditionell echte Kerzen an den Baum, nur wenn sich Kerzenlicht in den farbenfrohen Kugeln spiegelt, ist echte Weihnachtzeit. Endlich Heiligabend, passend dazu holen sie ihre Musikinstrumente im Schlafzimmer um ein wenig zu musizieren. Zurück im Wohnzimmer angekommen hat der Weihnachtsbaum bereits Feuer gefangen, auch der Adventkranz brennt lichterloh. Von den Kerzenflammen breitetet sich innert sekundenschnelle ein Feuer aus.

Direkt wird die Feuerwehr alamiert, bis zum Eintreffen versucht die Familie das Feuer selbst in Schach zu halten… doch das Feuer breitet sich weiter aus… Der Rauch des Brandes kann schnell lebensgefährlich werden, nach fünf bis sieben Atemzügen ist ein Erwachsener bewusstlos. Zwei, drei weitere Atemzüge und er könnte bereits tot sein. Die Feuerwehr trifft genau 8 Minuten nach dem Anruf ein. Sie haben Atemschutzmasken und Fluchthauben, um die Erwachsenen und Kinder vor dem Rauch zu schützen. Doch wie werden Säuglinge geschützt? Wie wird die kleine Emilia geschützt?

Die Eltern haben das Gefühl, als würden sie sich selbst zuschauen, wie sie komplett in sich zusammenbrechen. Als angehender Assistenzarzt auf einer Geburtenabteilung weiss Herr Müller, dass es ausgerechnet für die jüngsten und wehrlosesten unter uns im Brandfall keinen Schutz gibt. Und das für Säuglinge bereits zwei oder drei der Atemzüge im Rauch tödlich sind. Die Vorlesung aus seinem Medizinstudium über Säuglings- und Kindermedizin läuft nochmals wie ein Film vor seinen eigenen Augen ab. Die heutigen Rettungsmethoden in Spitäler mit Neontologie – beispielsweise der Transport im bis zu 160kg schweren Inkubinator, die Rettung unter der Schutzjacke der Rettungskräfte oder die ungeschützte Evakuation über die Drehleiter – sind für Säuglinge lebensgefährlich. Aber nicht nur der Rauch ist gefährlich, Säuglinge sind auch sehr anfällig auf Temperaturschwankungen. Wenn die Umgebungstemperatur mehr als 4 Grad von den üblichen 23 Grad Celsius abweicht, kann das zu Kreislaufproblemen und im Extremfall zum Tod führen.

Bei der Evakuation von Emilia zählt jede Sekunde. Sie hoffen, dass die Feuerwehr über die notwendige Ausrüstung und Ausbildung verfügen. Meine Frau und ich werden es schon irgendwie schaffen, denkt sich Herr Müller. Tausend Gedanken jagen durch Ihre Köpfe…

 Wieso haben wir nicht einfach elektrische Kerzen verwendet?

Werden wir hier heil rauskommen?

Ist Emilia noch bei Bewusstsein?

Herr Müller holt tief Luft, um diese Katastrophe zu begreifen. Kein Licht am Ende des Tunnels. Vieles kann er durch den dichten Rauch nicht erkennen, einzig einen grossen blauen Behälter mit dem Schriftzug «Lifebox» in den die Rettungskräfte Emilia legen…

Irgendwie schaffen es die Feuerwehrleute die ganze Familie zu evakuieren. Alles bekommt Herr Müller nicht mit, es wird schwarz vor seinen Augen. Das komplette Bewusstsein erlangt er erst wieder als ihn ein Licht blendet und er sich bewusst wird, dass er in einem Spitalbett liegt. Dort erzählt ihm der Arzt, dass die «Lifebox» von der Firma Neo Rescue der kleinen Emilia das Leben gerettet hat.

Die Erleichterung ist riesengross und wird durch seine Freudenstränen sichtbar… Emilia lebt!

Weiter erzählt er, dass die «Lifebox» entwickelt wurde, um Säuglingen in Notfallsituationen zu retten. Die Grundidee basiert darauf, dass innerhalb der «Lifebox» ein Überdrucksystem aufgebaut wird. Innerhalb dieses geschlossenen Systems können Säuglinge während 35 Minuten mit Atemluft versorgt werden. Das in Alpnach Dorf ansässige Unternehmen Sarna Plastec AG hat ein auf die «Lifebox» zugeschnittenes Inlay entwickelt. Eine weisse Polyurethanfolie im Sandwich-System befüllt mit einer weichen Vlieswatte bescherte der kleinen Emilia einen wunderbar weichen und warmen Transport.

Erschöpft schliesst er die Augen, ist dankbar, dass solche Erfindungen wie die «Lifebox» existieren und schläft ein… Sie sind mit einem blauen Auge davongekommen…

Nach seiner Genesung erkundigt sich Herr Müller beim Hersteller der Lifebox der Firma NeoRescue GmbH. Nebst der Lifebox «universal», die bei der Rettung von der kleinen Emilia eingesetzt wurde und v. a. von der Feuerwehr, Kitas, Hotels und Kreuzfahrtschiffen beim Brand eingesetzt werden, existieren noch die Lifeboxen «single» und «double». Diese beiden kommen im Brandfall in Kliniken und Spitälern, u. a. auf der Neontologie-Stationen, Frauenkliniken und Geburtenhäusern, zum Einsatz. Es wundert nicht, dass sich Herr Müller mit seinem Vorgesetzten der Geburtenabteilung in Verbindung setzte und von diesen beiden Lebensretter erzählte. Herr Müller macht sich für die Anschaffung dieser Neuheit stark, denn der Schutz der Säuglinge hat für ihn oberste Priorität. Fehlt auch Ihnen noch eine dieser Lebensretter? Dann Kontaktieren Sie, Herr Selinger, er steht Ihnen für weitere Fragen sehr gerne zur Verfügung.

VERBINDUNGEN – U-Joints Exhibition im Gewerbemuseum Winterthur

Verbindungen existieren in vielerlei Hinsicht. Sei es eine natürliche Verbindung zwischen Eltern und Kindern, eine Brücke, die zwei Stadtteile miteinander verbindet oder eine Verbindung zwischen Bauteilen, die einem Produkt zu seiner Funktionsfähigkeit verhilft.

Beim Letzteren knüpft die U-Joints Exhibition an – überall müssen Teile verbunden werden. In all diesen Verbindungen steckt eine überzeugende Einfachheit, eine reichliche Portion praktische Intelligenz oder gar ein Hauch von konstruktiver Genialität. Dieser immensen Bandbreite widmet sich das Projekt U-Joints von Andrea Caputo und Anniina Koivu.

In der Zeit vom 07. März 2021 bis 09. Januar 2022 werden im Gewerbemueseum Winterthur die jüngsten Erkenntnisse im Bereich «Adhesives and Fusions» ausgestellt. Es werden Verbindungstechniken des Verschmelzens und Klebens, die meistens unauffällig eingesetzt – und oft als banal betrachtet werden – für einmal ins Rampenlicht gerückt. Die Ausstellung gibt einen umfassenden Einblick in die vielfältige Leistungsfähigkeit von herkömmlichen, sowie innovativen Klebstoffen und Haftmitteln. Sie beleuchtet zudem traditionelle Schweisstechniken bis hin zu technologischen Schmelzverbindungen, wie Plasmalöten, 4D-Druck, Stereolithografie und Hochfrequenzschweissen. Viele dieser Techniken haben einen massgebenden Einfluss auf Architektur und Design der Gegenwart oder sind sogar zukunftsträchtige Technologien. Auf welche Materialien konzentriert sich die Exposition?

Wo verbergen sich bei der Sarna Plastec AG Verbindungen?

Wie entstehen diese Verbindungen?

Was für ein Produkt wird an der U-Joints im Rampenlicht stehen?

Unser Kunde, Caynova AG, hat ein pneumatisches Komfortsystem (PCS) entwickelt, das den herkömmlichen Schaumstoff in den Sitzkissen durch luftgefüllte Kammern ersetzt. Ein zentraler Bestandteil des Luftkissensystems ist das Innenleben des Sitzkissens, das am Unternehmenssitz der Sarna Plastec AG entsteht. Durch die luftgefüllten Sitzkissen entsteht personalisierbarer Komfort für die verschiedenen Sitzpositionen. Der Härtegrad des Sitzkissens kann individuell eingestellt werden, d. h. beim Lesen oder Essen beispielsweise etwas härter, beim Entspannen mittel hart und beim Schlafen etwas weicher. Durch diese Anpassungsfähigkeit der luftgefüllten Kammer werden Druckstellen eliminiert, die üblicherweise während Langstreckenflügen oft ein Problem sind.

Die Sitzkissen werden aus einer Polyurethanfolie hergestellt, die sich durch Eigenschaften wie sehr gutes Rückstellungsvermögen, mechanische Resistenz und Langlebigkeit auszeichnen. Für eine optimale Verbindung zwischen den einzelnen Komponenten setzt die Sarna Plastec AG auf die Hochfrequenz-Schweiss Technologie.

Willst du die Geschichte hinter diesem Flugzeugsitz nicht nur vom Hörensagen erleben, braucht es eine Reise nach Winterthur ins Gewerbemuseum.

Bist du bereit die Reise in Angriff zu nehmen?

CORONA MACHT KREATIV: wie aus der Krise neue Produkte entstanden

Es ist der 7. Januar 2020 und somit der zweite Arbeitstag nach den Weihnachtsferien der Sarna Plastec AG. Die Mitarbeitenden starten gut gelaunt, sichtlich erholt und mit vollem Elan nach der besinnlichen Weihnachtszeit zurück im Betrieb. Zum gleichen Zeitpunkt trifft aus dem 8’658 Kilometer entfernten Wuhan eine Nachricht ein. Eine Nachricht, die später den ganzen Planeten erschüttert.

Anfänglich war dieser unbekannte «Krankheitserreger» noch in weiter Ferne, doch dieser heimtückische Virus verbreitete sich weltweit exponentiell schnell. So mussten wir nicht lange auf die ersten Kundenanfragen warten….

…eine, war die von maxon. Denn wenn es um Motoren für Beatmungsgeräte geht, darf das renommierte Unternehmen maxon nicht aussen vor gelassen werden. Die Antriebe von maxon bewegen sich nicht nur in Langstreckenflügen, Mars- und Mondfahrzeugen, sondern sind auch im Gesundheitsbereich anzutreffen. So hat unser Nachbar aus Sachseln einen neuen Motor für Beatmungsgeräte entwickelt und uns beauftragt eine EPP-Verpackung herzustellen.

maxon wurde 2020 wegen der Corona-Pandemie von Bestellungen nach diesem Mikromotor überhäuft. Die Rechnung ist ganz einfach: steigende Nachfrage nach Mikromotoren = steigende Nachfrage nach Mikromotor-Verpackungen. Supply Chain Knock-out? Nicht bei maxon! Durch unsere geografische Nähe zu maxon konnte die Supply Chain zu jederzeit sichergestellt werden. Es ist kein Geheimnis, dass die Corona-Krise die Schwachstellen in den weltweiten Lieferketten offengelegt hat. Die Krise befeuert einmal mehr den Ruf nach einer heimischen Produktion.

In dem Sinne ein Zitat von Dr. Yossi Sheffi, einem fünffachen Unternehmensgründer, SCM-Koryphäe und Autor mehrerer Bestseller:

«Products can be easily copied. But a supply chain can provide a true competitive advantage».

Nun schreiben wir den 17. Februar 2021, die Zeit vergeht wie im Flug. Wir sind immer noch inmitten eines Sturms, den wir nicht alleine bezwingen können. Wir sind stolz Kunden, wie Maxon zu haben, die als Retter der Welt fungieren und wir mit unseren Verpackungslösungen einen kleinen Teil dazu beitragen können. Für das 2021 wünschen wir uns sehnlichst bessere Aussichten, ein geglücktes Wendemanöver in der Pandemiebekämpfung und dass der Sturm bald vorüberzieht. Denn nach jedem Sturm folgen bekanntlich sonnige Zeiten.

Erfolgreicher Messeauftritt an der Empack Zürich 2019

An der einzigen Schweizer Verpackungsmesse, der Empack in Zürich (10./11. April 2019), zeigte Sarna Plastec die Palette von expandierbaren Schäumen für Verpackungen. Neben dem bekannten EPS wurden auch Spezialqualitäten S-Por und Weichschäume präsentiert, teilweise mit Sonderausrüstung, wie z. B. antistatisch.

Besonders die biobasierten und bioabbaubaren Schaumverpackungen sind auf grosses Interesse gestossen. Vor allem die Möglichkeit für den Kunden, ohne teuren Aufwand viel für die Umwelt tun zu können, fördern die Bereitschaft zur Umstellung auf ökologische Alternativen. Sarna Plastec nimmt schon seit vielen Jahren am freiwilligen Programm zur CO2-Reduktion teil und wurde soeben wieder für die Jahre 2019 und 2020 zertifiziert.

Erster kompostierbarer Partikelschaum für Verpackungen

Verpackungen aus Ecovio® sind hochwertig und mehrwegtauglich. Sie können am Ende des Lebenszyklus in industriellen Anlagen kompostiert werden. Die Rohstoffe stammen aus zuckergenerierenden Pflanzen, wie Maniok oder Mais. Fragen Sie uns betreffend Möglichkeiten für Ihre Verpackungen. Ecovio

Biobasiertes Polystyrol EPS = 80% Reduktion CO2

Anstelle fossliler Rohstoffe wie Erdöl werden am Beginn des Produktionsprozesses Gase aus organischem Abfall verwendet. Dies bedeutet eine Reduktion beim Ausstoss von CO2 um 80%. Die Qualität der Verpackung bleibt unverändert und bestehende Werkzeuge können ohne Anpassung weiter verwendet werden. Biomass_EPS

Bedeutendes Investitionsprogramm

Januar 2019:

Zurzeit läuft im Bereich Schaumstoff ein grösseres Investitionsprogramm. So steht bereits ein zusätzlicher Schäumautomat zur Bewältigung der steigenden Nachfrage für Weichschaumprodukte zur Verfügung. Eine zusätzliche neue Anlage wird im Frühling installiert. Zunehmende Bedeutung gewinnen auch besonders hartgeschäumte EPS-Produkte, die vor allem bei Bauanwendungen zum Einsatz kommen. Deshalb wurde einer der Vorschäumer für diese Materialien optimiert und der grösste Hartschaumautomat wird vollständig auf die höheren Anforderungen an die erforderliche Produktionstechnologie umgebaut.

Kompostierbare Schaum-Verpackung

Wir präsentieren ecovio® EA, die erste kompostierbare geschlossenzellige Schaumverpackung der Welt.

Besuchen Sie uns an der Verpackungsmesse Empack 2018 vom 11./12. April in Zürich am Stand H13 in Halle 4. Wir zeigen dort bei uns hergestellte Verpackungen aus diesem neuem Bio-Schaumstoff.

Flyer

Wir sind Aussteller an der SWISSBAU 2018 in Basel

Vom 16. – 20. Januar 2018 präsentieren wir unsere Möglichkeiten bei Bauanwendungen. Sie erfahren an unserem Stand, wie wir als Zulieferer von Komponenten und auch mit eigenen Entwicklungen zur Stärkung Ihres Marktauftritts beitragen können. Ihre Ideen können wir in Produkte umsetzen, zahlreiche Beispiele zeigen wir.

Der neue Teubert Schäumautomat ist da

In den nächsten Tagen erfolgt ein weiterer Schritt zur Modernisierung unseres Maschinenparks. Ein Schäumautomat der neuesten Generation wird installiert und so sind wir in der Lage, die Flexibilität und Qualität für unsere Kunden nochmals zu steigern.

Schaumverpackung als Kunstwerk

Der Transport hochwertiger Geräte fordert innovative Lösungen für den Transportschutz. Unsere Verpackungsspezialisten finden fast immer die perfekte Lösung. Dabei steht nicht nur der Schutz während des Transports im Vordergrund, sondern auch der Aufwand für das Anbringen der Schaumverpackung. Dazu bedarf es wie in diesem Beispiel einer hohe Kreativität, welche das Formteil fast als Kunstwerk erscheinen lässt. Dieses Formteil aus Weichschaum misst rund 600 x 600 mm.

Luftbett mit höchstem Schlafkomfort

Wir sind mittlerweile der einzig verbliebene Hersteller von Luftkernen für sämtliche Schweizer Luftbetten. Wo andere gescheitert sind, führen wir dank fast 20jähriger Erfahrung und permanenter Weiterentwicklung das qualitativ beste Produkt auf dem Markt. Erst vor kurzer Zeit hat auch der Markführer für Luftbetten seine eigene Produktion eingestellt und vertraut nun auf die Qualität aus unserem Hause. Die weitgehend automatisierte Produktion ist Garant für eine hohe Produktsicherheit über viele Jahre.

Sponsor Schwing- und Älplerfest

Wir sind Gabensponosr am 111. Innerschweizer Schwing- und Älplerfest, welches in unserer Standortgemeinde Alpnach stattfindet. Lokal verankert mit rund 70 Arbeitsplätzen unterstützen wir die einheimische Kultur.

Innovativer Arbeitgeber im Herzen der Schweiz

Erfahren Sie mehr über die Kompetenzen und die Firmenkultur von Sarna Plastec aus dem Tele1 Wirtschaftsmagazin „Perspektiven“ vom 21.02.2017:

Verbesserte ESD Schaumverpackungen und antistatische Schaumverpackungen

Sinn einer Einwegverpackung oder eines Mehrwegladungsträgers ist der optimale Schutz der zu transportierenden Waren. Damit zum Beispiel die Elektronik keinen Schaden nimmt, liefern wir Schaumverpackungen mit spezieller Ausrüstung. Dies gilt für Hartschaumverpackungen und Weichschaumverpackungen, letztere werden oft als Ladungsträger im Mehrwegverkehr eingesetzt. So können wir Styropor® EPS, Polypropylen EPP und auch die neuen S-Por® Qualitäten entsprechend herstellen. Dies erreichen wir durch einen in aufwändigen Versuchen ermittelten, optimierten Materialeinsatz und neuer Anlagentechnologie.

Neue Kunststoffbauelemente

Kunststoffbauelemente als bessere Alternative zu Beton und Blech

Kunststoffbauelemente als Einbaukasten bieten am Bau wesentliche Vorteile gegenüber Beton und Blech. Sie haben sich in der Vergangenheit so bewährt, dass neu immer mehr Anwendungen gefunden werden. Typische Einsatzgebiete sind  Armaturen für Bodenheizungen, Elektroinstallationskasten, Einbaulautsprecher und Belüftungssysteme.

Die grossen Vorteile liegen in der isolierenden Wirkung von Styropor und im besseren Geräuschverhalten. Damit die Einbaukasten den harten Qualitätsanforderungen auf dem Bau genügen, werden diese in hohen Raumgewichten geschäumt, so dass ein Überbetonieren oder Einmauern problemlos möglich ist. Benötigte Komponenten aus Metall oder anderen Materialien werden direkt in unserem Werk eingeschäumt und müssen nachträglich nicht mehr montiert werden. Dank Spezialmaterialien und grauem Einfärben entstehen hochwertige Produkte.

 

Neue Manschetten und Folienkörper

Befüllbare Manschetten und Folienkörper für die Medizin

Dank langjähriger Erfahrung fertigen wir für verschiedenste Anwendungen in der Medizin Manschetten. Dabei konfektionieren wir diese in unserer Folientechnik passend für sämtliche Körperteile. Neu befüllen wir speziell nach Kundenwunsch geformte Folienkörper direkt in unserem Werk mit Gel oder Spezialölen, dies ohne unerwünschte Lufteinschlüsse. Eingesetzt werden diese Produkte zum Beispiel als zentrale Körperkontaktkissen in der Stosswellentherapie.

Wir sind Spezialist für die richtige Materialwahl für jeden Einsatz, ob für robuste Langzeitanwendungen oder für den schonenden Einsatz bei Frühgeborenen.

Neues Material S-Por®

S-Por® setzt neue Massstäbe

Mit S-Por® werden nun 4 Klassen von Schaumstoffen für den individuellen massgeschneiderten Einsatz lanciert. Diese bestehen aus modifiziertem EPS Polystyrol® oder Hybridqualitäten aus Hart- und Weichschäumen. Der Einsatz ist von der kostengünstige Einwegverpackungen über funktionale Elemente am Bau bis zu hochwertigen Industriekomponenten, wie zum Beispiel Gerätechassis oder Lüftungssysteme.

Elektronikkomponenten, Präzisionsteile, Achsen, Getriebe oder polierte Oberflächen verlangen spezifische Schutzfunktionen. Dasselbe gilt auch für Mehrwegsysteme und Ladungsträger für die innerbetriebliche Logistik oder den Transport aus Schiene und Strasse. Zugleich drängen verschärfte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zur Kostenoptimierung in der gesamten Prozesskette. Genau da liegt die Stärke von S-Por®, welches zielgenau eingesetzt werden kann und dadurch über ein hervorragendes Preis/Leistungs-Verhältnis verfügt.

Der Markteinführung gingen mehrmonatige Versuche voraus und nach erfolgreichen Testanwendungen steht S-Por® nun für den gesamten Markt zur Verfügung. Und das Beste: Bei einem Wechsel von bestehenden Styropor®-Produkten auf S-Por® können in der Regel die bestehenden Werkzeuge weiter verwendet werden.

S-Por_Flyer

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